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Wochenbettkrisen

weinenSie können sich äußern in Niedergeschlagenheit, anhaltender Schwäche, Unruhe oder in starken Ängsten, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein. Starke Verspannungen, Schmerzen und Stillschwierigkeiten sind mögliche Begleiterscheinungen.

Die ersten Lebenswochen mit einem neugeborenen Baby stellen oft eine viel größere Herausforderung an Eltern dar, als vorher vermutet wird.
Die Geburtserfahrung und ihre körperliche Nachwirkung, die enorme Hormonumstellung, der Aufbau des Stillens und einer Liebesbeziehung zu dem Baby, die Veränderung in der Partnerschaft – all das möchte verkraftet werden und führt gelegentlich zu emotionalen und körperlichen Krisen.

Nach einer medizinischen Abklärung durch Hebamme oder (Fach)-Arzt bietet die EEH eine Begleitung an, die sich nach dem persönlichen Bedarf der Familie richtet.
Eine behutsame, frühe Unterstützung erleichtert die Anfangsphase, beugt eventuellen späteren Schwierigkeiten vor und umfasst:

  • Hilfe bei körperlichen Beschwerden
  • Atem- und Entspannungsübungen
  • Gezielte Beratung
  • Familienstärkende Begleitung

Anmeldung und weitere Informationen auf der Seite Kontakt